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Vollflächiger FKM-Nachweis in HyperWorks mit AutoFENA 3D


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Direkte Schnittstelle zwischen AutoFENA 3D und HyperWorks wird vor allem mittelständische Unternehmen aus dem Maschinenbau dabei unterstützen, automatisiert Festigkeits- und Ermüdungsfestigkeitsnachweise gemäß der FKM Richtlinie durchzuführen

Böblingen / Frankfurt, Deutschland – 10. August 2010: Altair Engineering und das Ingenieurbüro Huß & Feickert (ihf), Simulationsdienstleister für Strukturmechanik und Crash, geben heute bekannt, dass mit der neuesten Version 1.6 der Software AutoFENA 3D des Ingenieurbüros Huß & Feickert eine direkte Schnittstelle zu HyperWorks zur Verfügung steht. Mit der Schnittstelle kann direkt aus HyperView ein vollflächiger FKM-Nachweis durchgeführt werden.

Die FKM-Richtlinie "Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile" ist eines der anerkanntesten Nachweisverfahren für den Maschinenbau, welches den aktuellen Stand der Technik wiedergibt. Das Verfahren umfasst sowohl einen statischen als auch einen Ermüdungsfestigkeitsnachweis.

„Damit steht ein Nachweis streng nach der FKM-Richtlinie nun auch in der HyperWorks Produktfamilie zur Verfügung, was gerade für viele mittelständische Unternehmen aus dem Maschinenbau sehr interessant ist“, sagte Dr.-Ing. Wolfgang Feickert, Geschäftsführender Gesellschafter vom Ingenieurbüro Huß & Feickert.

Aus HyperView kann AutoFENA 3D direkt aufgerufen und ein vollflächiger FKM-Nachweis durchgeführt werden. Die Ergebnisse des Nachweises stehen anschließend in HyperView mit der vollen Funktionalität des Programms zur Verfügung. Unterstützt werden Volumenmodelle mit Tetra-, Penta- und Hexaederelementen. Die Schnittstelle wurde mit Rechenergebnissen aus Abaqus, ANSYS, NASTRAN und RADIOSS getestet. Eine Ergänzung um weitere Formate ist möglich.

Zunächst werden in HyperView die zu untersuchenden Rechenergebnisse und das dazugehörende Rechenmodell eingelesen. In HyperView können die Daten per Knopfdruck exportiert, AutoFENA 3D gestartet und die Daten eingelesen werden. Nach Eingabe der notwendigen Parameter (Lastfalldefinition, Materialzuweisung, etc.) wird ein vollflächiger FKM-Nachweis durchgeführt. Anschließend stehen die Ergebnisse des Nachweises als HM-Result-File zur Visualisierung und Auswertung in HyperView zur Verfügung. Die Version 1.6 wurde Ende Juli freigegeben. Weitere Informationen finden Sie unter www.autofena.de.

„Wir freuen uns sehr über die Schnittstelle zwischen AutoFENA 3D und HyperWorks", sagte Dr. Detlef Schneider, Managing Director, Altair Engineering GmbH“. AutoFENA 3D gibt nun unseren HyperWorks Kunden die Möglichkeit, einfach einen vollflächigen FKM-Nachweis durchzuführen. Gerade für Konstrukteure und Berechnungsingenieure im Maschinenbau und in verwandten Bereichen ist es wichtig, einen standardisierten Festigkeitsnachweis durchführen zu können. Die Kombination von AutoFENA 3D und HyperWorks bietet dafür einen weitgehend automatisierten Ablauf und reduziert somit sowohl den Bearbeitungsaufwand als auch die Fehleranfälligkeit dieses Prozesses.“



Über Altair
Altair Engineering unterstützt mit seinen Technologien für Analyse, Management und Visualisierung von Geschäfts- und Entwicklungsdaten seine Kunden bei Innovationen und Entscheidungsfindungen. Altair ist ein privatgeführtes Unternehmen mit über 1300 Mitarbeitern und ist mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa und im asiatisch/pazifischen Raum vertreten. Mit 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung branchenführender CAE Software, Grid Computing Technologien und im Produktdesign liefert Altair seinen Kunden in zahlreichen Industriezweigen entscheidende Wettbewerbsvorteile.
www.altair.de.

Über Ingenieurbüro Huß & Feickert
Das Ingenieurbüro Huß & Feickert (ihf) ist ein langjähriger Partner von namhaften Kunden aus der Automobil-, Zuliefer-, Luftfahrt-, Konsumgüter- und chemischen Industrie, des Anlagen- und Maschinenbaus. Ihf führt im Auftrag seiner Kunden anspruchsvolle nummerische Simulationen auf dem Gebiet der Strukturanalyse, der Optimierung, der Crash- und der Strömungssimulation durch. Dabei werden Lösungen und Konzepte für zukünftige Produktgenerationen erarbeitet. Weitere Geschäftsfelder sind die Produktentwicklung, Durchführung experimenteller Untersuchungen sowie der Vertrieb und die Entwicklung nummerischer Software. Mehr Informationen finden Sie auf der Website www.ihf-ffm.de.

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